Fogo

Alle Inseln Cabo Verdes sind vulkanischen Ursprungs aber auf keiner Anderen sind die Kräfte des Vulkanismus so spürbar wie auf der Feuerinsel. Ein 2.800m hoher Bilderbuchvulkan steigt direkt aus dem Meer. Fruchtbar grün sind die Hänge an der Nordseite. Hier ziehen sich Kaffeeplantagen und Eukalyptuswälder bis hoch an den Krater. Karg und steinig, an eine Mondlandschaft erinnernd ist das Innere der Caldeira, aus der sich der Pico de Fogo erhebt. Aus gelben Erdspalten steigen die Schwefeldämpfe. Erst 1995 war der letzte Ausbruch. Hier oben liegt auf 1.600m das Dörfchen Cha das Calderas mit seinen malerischen Steinhäusern, wo eine unbeugsame wie gastfreundliche Bevölkerung in alter Tradition einen feurigen Wein anbaut.
Von hier nehmen wir den Aufstieg zum Gipfel in Angriff. Oben erwartet den mutigen Wanderer ein grandioser Ausblick und ein noch grandioserer Abstieg durch die weiche Asche.
Auf einer Klippe, hoch über dem tosenden Meer liegt Sao Filipe, die Hauptstadt der Insel. Mit viel Liebe wurden hier die hübschen Kolonialhäuser restauriert und auf den gepflasterten Straßen haben die Fußgänger noch Vorfahrt.

 

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